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Fuchsschwanz – Farbenfrohe Andenpflanze auch für unsere Gärten

Der Fuchsschwanz ist eine außergewöhnliche Andenpflanze, die sich auch für den heimischen Garten gut eignet. Sie ist einjährig, nicht winterhart aber lässt sich leicht aussähen. Warum der Amaranthus caudatus außergewöhnlich ist? Die Pflanze, die bis einen Meter Höhe erreicht, eignet sich sowohl als Zierde als auch als Nahrungspflanze. Das lässt sich für die wenigsten Pflanzen sagen, dass sie sich sowohl im Zier- als auch Gemüsegarten gut einbinden lassen.

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Krebsscheren zehren Nährstoffe auf

Mit dem lateinischen Namen „Stratiotes aloides“ können Krebsscheren zu den Unterwasser- oder Schwimmpflanzen gerechnet werden. Nur über die Sommermonate steigen die Krebsscheren auf und ragen mit ihren langen und schmalen Blättern aus dem Wasser. Es werden Blüten gebildet, die allerdings wenig ausschlaggebend für die Vermehrung sind. Es gibt hierbei männliche und weibliche Pflanzen. Die eigentliche Vermehrung findet über die Ausläufer mit ihren Seitentrieben statt. Diese Ausläufer bilden sich im ersten Jahr, entwickeln jedoch erst im zweiten Jahr eigene Wurzeln.

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Der Gartenteich im eigenen Garten

Gartenteich

Offene Wasserstellen können eine große Bereicherung für einen Naturlandschaft sein, sie können jedoch auch eine Belastung darstellen. Wasserstellen können unliebsame Tiere wie Bisamratten, Ratten, laute Frösche oder Mücken anziehen. Weiterhin haben kleine stehende Gewässer weniger Selbstreinigungskräfte wie größere. Ein Gartenteich muss praktisch immer gepflegt werden, damit er nicht umkippt. Dieses wird zwangsläufig passieren, wenn von außen Biomasse in das Wasser weht, in diesem Biomasse wächst und alles natürlich wieder abgebaut wird. Eine grüne Morastpampe wäre ohne laufende Pflege das Ergebnis.

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